FWG HAIGER DIE ALTERNATIVE ZU DEN PARTEIEN
FREIE WÄHLERGEMEINSCHAFT HAIGER unabhängig - konsequent - bürgernah Wir kümmern uns - in Haiger, um Haiger Damit es wieder voran geht !
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Sicherheit für das Trinkwasserschutzgebiet „Gewenn“ in Langenaubach
 
Einstimmige Resolution durch FWG CDU SPD und FDP
Der Klimawandel, verbunden mit immer längeren Trockenperioden, führt auch im heimischen Raum zusehends zu Trinkwasserverknappung. Die Sicherung aller möglichen Trinkwasserquellen auch in der Zukunft hat daher höchste Priorität,“ so Rainer Binde, Fraktionsvorsitzender der FWG-Haiger. In Langenaubach kam es vor zirka zehn Jahren durch Tagebautätigkeit in einer Tongrube zum Versiegen der Trinkwasserquelle „Gewenn“.
Seit geraumer Zeit ist erfreulicherweise im Bereich des Tagebaus der Grube „Stoß“ wieder ein erhöhtes Wasseraufkommen zu verzeichnen. Damit dieses Potenzial auch in Zukunft wieder genutzt werden kann, will die Stadt Haiger einen entsprechend formulierten Pachtvertrag mit dem Tongrubenbetreiber abschließen.
Völlig unverständlich vor diesem Hintergrund und nicht hinnehmbar ist für die FWG-Haiger , eine öffentliche Bekanntmachung des Regierungspräsidiums, die aussagt, dass das Trinkwasserschutzgebiet „Gewenn“ in Langenaubach zukünftig wegfallen soll.
Hier soll ohne Not planungsrechtlich auf die Chance einer Wiederbelebung der Trinkwasserfassung „Gewenn“ verzichtet werden. Gerade dieses Gebiet, das für seine ausgezeichnete Wasserqualität bekannt ist, könnte aber in Zukunft wieder ein zweites Standbein der Wasserversorgung Langenaubachs werden und als weiterer Zufluss des neuen Hochbehälters dienen.
Inzwischen wurde als erster Schritt eine einstimmige Resolution ( ohne AFD) aller Fraktionen verabschiedet ,
damit das Trinkwasserschutzgebiet weiter erhalten bleibt.

Ernstmachen mit dem Klimaschutz

FWG beantragt Einrichtung eines Klimaschutzmanagements in Haiger
Klimaschutz und Nachhaltigkeit – im Wahlprogramm der FWG stehen sie ziemlich oben auf der Agenda. Haiger gehört zu den mittlerweile über 300 Klima-Kommunen in Hessen. Ihr erklärtes gemeinsames Ziel ist es, den Energieverbrauch und die Treibhausgasemissionen zu reduzieren sowie den Ausbau regenerativer Energiequellen zu forcieren. Um dies zu erreichen, muss gehandelt werden. Die FWG beantragt deshalb zur nächsten Stadtverordnetensitzung die Einrichtung eines Klimaschutzmanagements. Ein Schwerpunkt sollen zunächst die städtischen Liegenschaften sein.
Viele kommunale Gebäude wie Dorfgemeinschaftshäuser, Kindergärten, Feuerwehrgerätehäuser und die im Eigentum der Stadt befindlichen Wohnhäuser sind älteren Datums und werden daher konventionell und unter Klimagesichtspunkten ineffektiv beheizt. Hier ist dringend Abhilfe geboten.
Ziel des Klimaschutzmanagements soll es sein, nach einer Orientierungsphase zügig Vorschläge zur Verbesserung der Situation zu erarbeiten und diese auch umzusetzen. Hier kann zunächst um die Unterstützung des Klimaschutzbeauftragten des Kreises gebeten werden. Aus Sicht der FWG muss aber in absehbarer Zeit die Stelle eines städtischen Klimabeauftragten geschaffen werden.
Als Klima-Kommune kann die Stadt zudem auf die Unterstützung der Fachstelle LandesEnergieAgentur zurückgreifen. Sie berät die Mitgliedskommunen bei allen Fragen zum Thema Klimaschutz. Darüber hinaus unterstützt das Land Hessen Projekte mit bis zu 20 Prozent der förderungsfähigen Kosten. Aus der Kommunalrichtlinie des Bundes zur Förderung von Klimaschutzvorhaben ergibt sich zudem ein mögliches Förderpotenzial von bis zu 80 Prozent. Worauf also warten. Klimaschutz – jetzt!
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